Triest und seine Riviera - Illustrierter Reiseführer
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     Illustrierter Reiseführer für Triest und seine Riviera

Trieste e la sua Riviera        Trieste and its Riviera      Trieste y su Costa      Trieste et son Golfe     

 

Webcam Triest Wetter und Klima     

 
URLAUB AM STRAND
      
   RIVIERA VON TRIEST

 

An der Riviera von Triest überwiegt die Steilküste;  kleine Strände mit besonders jodhaltigem Wasser, eingerahmt von Felsen, bieten eine ursprüngliche Kulisse und viele kleine Buchten mit Strand.  Über den Buchten thronen die Felsen der Steilküste. Im Wasser selbst befinden sich einige kleine Felseninseln, die man schwimmend erreichen und besteigen kann. Dadurch ist das Wasser der Riviera von Triest auch kristallklar.  

 

Riviera von Triest - Strand Sistiana Duino

 


LINK >
 
die STRÄNDE von TRIEST 

     mehr wissen !!

 

 

Fkk - Der Strand Cava Casali und der Strand Costa dei Barbari sind unoffiziellere FKK Strände (clothing optional).

Filtri und Liburnia sin offiziellere  Fkk - Strände.

Riviera von Triest - Strand von Duino

Meist bestehen die Strände aus groben Kies sowie kleinen und großen Steinen. Die damit verbundene Unbequemlichkeiten werden aber oftmals mit kristallklares Wasser und  menschenleeren Buchten wieder wettgemacht.

Alle 35 KONSULATEN

 

 
Konsulaten von Triest

Deutsches Honorarkonsulat, Triest

0039 040 36 90 71

Schweizer Konsulat Triest

0039 040 760 04 00

Österreich Generalkonsulat

0039 040 63 16 88

 

TRIEST 

Die Ursprünge der Stadt Triest reichen auf die Vorgeschichte zurück. Dank Karl VI. von Habsburg (1717) wurde Triest zum bedeutendsten Hafen des Reichs und zum Freihafen. Dadurch kam eine Vielzahl von Menschen aus den verschiedensten Ländern in diese Stadt, gemeinsam mit ihrem Kulturgut. 

 

Auf Grund der von Maria Theresia und Joseph II. getroffenen Vorkehrungen zu Gunsten der
Glaubensfreiheit, ging jene multireligiöse Gemeinde hervor, die heute unterschiedliche Glaubensrichtungen aufweist: Katholisch, orthodox, evangelisch und jüdisch (mit einer eigenen Synagoge).

 

  

 

 

World's Guinness Record
DIE GROTTA GIGANTE - RIESENGROTTE

 

Knappe 11 km von Triest entfernt befindet sich auf dem Triester Karst die Grotta Gigante, die Schauhöhle mit dem größten unterirdischen Hohlraum der Welt, die bereits im Jahre 1908 dem Publikum zugänglich gemacht wurde.

 


Schlosspark Miramar

 

In Golf von Grignano liegt der Park von Castello di Miramare. Bis 1851 war dieses Gebiet Ödland. Dann veränderte der junge und romantische Erzherzog Maximilian von Habsburg diese Gegend, indem er dort sein eklektisches weißes Schloss, mit dem wunderschönen Park, errichten ließ. Vermutlich war es der junge und von der Botanik begeisterte Erzherzog, der die Gartengestaltung der Hügellandschaft übernahm, unterstützt durch seinen treuen Gärtner Jellinek.

 

LESETIPPS


 

Theodor Däubler wurde als Sohn einer schlesischen Mutter und eines aus Schwaben stammenden Vaters in Triest, dem wichtigsten Hafen Österreich-Ungarns, geboren, wo er zweisprachig, deutsch-italienisch erzogen wurde. Seine Jugend verbrachte er in Triest. Der Großvater mütterlicherseits, Theodor Brehmer , war Generalinspekteur der Triestiner Assicurazioni Generali 

 

Wie von Zauberkraft gezogen...

Panoramische Standseilbahn

 

Diese Zahnradbahn feierte am 10. September 2002 ihr 100jähriges Bestehen. Die historisch und technisch außergewöhnliche Trambahn spiegelt auch ein Jahrhundert Triester Stadt- und mitteleuropäischer Geschichte.Nicht die schnellste, sicher aber romantischste Art den Triester Karst von der Stadt Triest aus zu erreichen, ist eine Fahrt mit der alten Bergbahn mit grandiosem Blick auf den gesamten Golf von Triest.....Von morgens sieben Uhr bis abends 2000 Uhr verkehrt sie regelmässig alle 20 Minuten, es gibt 40 Kurse täglich in jeder Richtung, und für die Fahrt genügt ein gewöhnliches Busticket.

Fahrkarte  1 € 

( normales Busticket ) Fahrtdauer 1/2 Stunde

 


Lust auf eine kurze Kreuzfahrt ?

 

SCHIFFSFAHRT am Golf von Triest

 

 

 

TRIESTE - BARCOLA - SCHLOSS MIRAMARE  € 2,90

 

TRIESTE -SISTIANA-

 DUINO € 4,60

 

TRIESTE  -MUGGIA  € 2,90

 

TRIESTE - LIGNANO € 9

 

TRIESTE - PIRANO € 10

 

TRIESTE - GRADO € 4,50

 


Wissenwertes !!

 


Sissi
Denkmal der Kaiserin von Österreich. von Seifert (1912)  am Bahnhofsplatz Triest -  vor dem Südbahnhof.

 

Sissi Strasse 

 

Die "Sisi-Straße" ist eine europäische Kulturroute, die zu sehenswerten Schlössern und Städten führt, die im Leben Elisabeths eine wichtige, bedeutsame Rolle spielten.
Als historisch-biographischer Wegweiser führt die östliche Strecke der "Sisi-Straße" auf rund 800 Kilometer vom Wittelsbacher Land bis nach Budapest.

Nach Süden führt die zweite, rund 500 Kilometer lange Strecke von Augsburg über Füssen, Schloss Trauttmansdorff und Levico Therme bis nach Schloss Miramare bei Triest. Neben eindrucksvollen Baudenkmälern und historischen Stadtbildern können Sisi-Begeisterte Museen und Kulturveranstaltungen besuchen und einige herausragende Garten- und Parklandschaften in Deutschland, Österreich, Ungarn und Italien bewundern.

 

Kronprinzessin Stephanie

 

Prinzessin Stephanie von Belgien / Kronprinzessin-Witwe Stephanie von Österreich, 
Tochter des reichen Königs Leopold II. von Belgien,
geboren 21. Mai 1864 auf Schloss Laeken bei Brüssel.
Am 10. Mai 1881 wurde sie mit Kronprinz Rudolf 
von Österreich verheiratet. Am 2. September 1883
wurde dem Paar eine Tochter geboren, Erzherzogin Elisabeth Marie. Die Ehe war wider Erwarten die ersten Jahre recht glücklich. Erst in den letzten 3 Jahren drohtedie Ehe durch das Ausbleiben eines männlichen Thronerbens zu zerbrechen. Als Rudolf durch die Tragödie von Mayerling ums Leben kam, floh Stephanie vom Wiener Hof, der ihr eine Teilschuld am Drama um den Thronfolger gab. Nach ihrer Rückkehr gab es für Stephanie in Wien nichts mehr zu tun.

 Lebte auf dem Witwensitz Schloss Laxenburg bei Wien und Schloss Miramar bei Triest

Stephanie heiratete am 22. März im Schloss Miramar bei Triest den ungarischen Gra-fen (ab 1917 Fürst) Elemér de Lónyay, elf Jahre nach den Mayerling-Geschehnissen,  und lebte mit ihm glücklich in Ungarn.  

Sie galt als eine der elegantesten Frauen des Habsburger Reiches und starb 1945 mit 81 Jahren am 24. August 1945 in der Benediktiner-Abtei Pannonhalma bei Györ, wohin sie sich vor den einrückenden Russen geflüchtet hatte.

 

Triest widmete der Kronprinzessin die Stephaniewarte und die Stephanie-Weg ( unweit der Napoleonische-Wanderweg ,von Optschina nach Proseck ,auf der triester Karst.

Triest und seine Riviera

Küste, Karst und Kaiserstädte

 

 Wer einmal die Panoramastraße zwischen Triest, der Adria und dem Hinterland befahren durfte, wird schnell merken, warum die Italiener ihr Land " Il bel paese" - das schöne Land -nennen. 

Der Habsburgerische Einfluss in einem mehr mediterranen Klima, prägten die Stadt sehr und machten Triest zu einem „Wien an der Adria“. 

 

Eine Reihe von Aussichtspunkten erlaubt es, in Ruhe die Panoramen zu genießen. Tief unten glitzern kleine Buchten, die nur teilweise von der Landseite her zugänglich sind, oft bleibt nur der neidvolle Blick auf die Besitzer der zahlreich kreuzenden Yachten und Motorboote.

 

 

Laut der WTO World Tourism Organisation es ist eine der 20 schönsten Straßen der Welt.Die Küstenstraße von  Sistiana nach Triest zählt sicher zu den landschaftlich schönsten Routen der gesamten  Mittelmeerküste.In zahllosen Kurven und Kehren geht es hoch über dem Meer durch grüne Macchia;

 

Von Norden nach Süden die  Buchten, die von der Küstenstraße aus zugänglich sind, sei es, weil sie an einer solchen Urbanisation liegen, weil eine Schotterpiste hinab angelegt wurde oder weil es einen Fußweg gibt.

In den Buchten, die mit dem Auto angefahren werden können, sind Parkplätze rar und häufig gebührenpflichtig. Eine Tankstelle existiert auf der gesamten, 12 Kilometer langen Strecke nicht.

 

Nachdem man Miramare verlassen hat, führt die Strasse über Grignano auf halber Höhe an der Küste entlang kurvenreich weiter. Dieser Teil der Riviera ermöglicht einen weiten Blick über den Golf; die ausgedehnte Fläche des Meers verbindet ideell die sich gegenüberliegenden Küsten: auf der einen Seite die Mündung des Isonzo, auf der anderen die Küsten Istriens.


DUINO UND SISTIANA

Schlösser und Strände

 

Lässt man Falkenburg (Monfalcone) hinter sich, führt die Küstenstraße nach Sistiana, dem antiken Sextilianum. Dieser Ort stellt die natürliche Wasserscheide zwischen dem Hafengebiet mit seiner herrlichen Bucht und dem Beginn des Karsthinterlandes dar. 

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Hier, in Sistiana, beginnt der die Felsklippen säumende Rilke Spazierweg und führt bis zum Schloss Tybein (Duino). Dieser Fußweg ist ein eindruckvolles Beispiel für das Zusammenstoßen zwischen der mediterranen Lieblichkeit und der zauberhaften Rauheit der Karsthochebene. 

 


das Fürstliche

Schloss von Duino (Tybein)

 

Illustre Gäste weilten einst an diesem Ort: Rainer Maria Rilke, Franz Liszt, Richard Strauß und Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich. Den Touristen öffnet jetzt das Schloss Duino seine Pforten. "Vielleicht gibt es in ganz Italien keinen Ort, der so sehr eine Idee von der intellektuellen Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts vermittelt wie dieses Schloss.

In Duino (Tybein) entstand ein poetischer Mythos, der bisher nicht zu besichtigen war. 

 

Triest - Innenstadt

 

 

Mehr als nur ein Hauch des alten Habsburg liegt heute noch über dem Landstrich zwischen Grado und Triest. Bis 1918 wehten über dem berühmten Badeort auf der Laguneninsel wie über der geschäftigen Hafenstadt an der oberen Adria die Farben der Donaumonarchie.
Nostalgisch verklärt zwischen Sissi-Statuen und einem Stadtbild, das auf Schritt und Tritt an das Wien der Habsburger erinnert. Ob man durch die Straßen der Stadt flaniert oder nach einer Fahrt mit der Standseilbahn die Umgebung erkundet, überall fühlt man sich in die Zeit zurückversetzt, als Triest noch der Hafen der k.u.k. Monarchie war. Die Atmosphäre ist geblieben, besonders in den Kaffeehäusern und Gaststätten, wo der Geist von Franz Josephs noch immer präsent zu sein scheint.

 

Franz Joseph hatte Triest, das Fenster zur Adria, zur Hafenstadt für ganz Mitteleuropa erkoren. Entsprechend wurde gebaut.

"Machen Sie es so wie in Wien", soll der alte Herr den Stadtplanern und Architekten gesagt haben, "nur ein bisserl kleiner.

 

" Noch heute künden die prächtigen Palazzi der Assicurazioni Generali und der Lloyd Triestino vom einstigen Reichtum der Handelsstadt.  Ein farbenprächtiges, wohl etwas übertriebenes Bild von Triest und seinen Bewohnern gibt ein Bericht aus dem Jahr 1817: »Und welch buntes Gewühle von Menschen aus allen Zonen! - welche Vermischung aller Völker und Nationen unter einander! Amerikaner und Teutsche, Britten und Neger, der gelenkige Franzose und der indolente Türke, Tuneser und polnische Juden, - ohne Unterschied durch einander gemischt, - wahrlich ein sonderbarer Anblick. An der Nahtstelle zwischen lateinischer deutscher und slawischer Welt gelegen, von Maria Theresia im 18. Jahrhundert von einem 5.000-Seelen-Nest zu einer Handelsstadt entwickelt, die Stadt war einst Schmelztiegel verschiedenster Kulturen und Nationen.

 

WANDERN

 MIT AUSSICHT

 

Wenn Sie den Weg zum Schloß Duino (Tybein) einschlagen, treffen Sie auf den 4 km. langen Rilke-Wanderweg.

 

Die Landschaft ist wirklich einzigartig: der Karst trifft auf das Meer – und der Blick gleitet über den ganzen Golf von Triest.

Für National Geographic ist dies einer der schönsten Wanderwege der ganzen Welt .

 

 Rilke Promenade, Weiss Wanderweg, Ressel Wanderweg, Fischern Pfad, Julius Kugy Wanderweg, und viel mehr.....immer erfreut eine prachtvolle Aussicht das Auge: Wandern mit Blick aufs Mittelmeer in der Triester Riviera.

 

Mehr wissen >> WANDERWEGE von Triest und seiner Riviera

 

Beim Info-Häuschen (nach dem Campingplatz Mare Pineta in Richtung Triest) parken und den Rilkeweg nach Duino gehen, der wunderschön und romantisch ist und hoch über dem Meer entlangführt. Der Weg endet in Duino und man muß noch einige Schritte die Straße hinunter zum Schloßtor gehen.

 

DER TRIESTINER KARST

 

Es ist ein Hochplateau von mehreren Furchen durchgezogen. Die maximale Höhe beträgt  672 m.u.M ( Kockussberg) und die  Vegetation ist reich an Heilpflanzen mit scharfem Geruch. Die Gerichte sind einfach und gesund . Besonders geschätzt werden Karstsuppen und Teigwaren ( Crespelle, Gnocchi, Spinatstrudel, Pasticcio ), Kartoffelnkipferl,  das Geflügel , Wildgerichte, und Wurstwaren.

 

OLIVENÖL AUS DER TRIESTINER RIVIERA

 

Die unverkennbar besonderen Eigenschaften der kaltgepressten Olivenöle aus der Provinz Triest haben eine Gruppe von Erzeugern dazu angeregt sich zum Ziel zu setzen, die Qualität der Öle zur Geltung zu bringen und zu wahren. Im Jahre 1999 ist offiziell der “Ausschuss zur Förderung der Aufwertung des kaltgepressten Olivenöls aus Triest” (Comitato Promotore della Valorizzazione dell'Olio di Oliva Extravergine di Trieste) gegründet worden. 2005 erhielt Triest die offizielle DOP "Tergeste" von der EU.

 

 

MUGGIA   ein venezianischer Schatz

 

Vom kleinen Hafen Muggia sind es nur einige Schritte zur Piazza Marconi, dem „Hauptplatz“ der Altstadt. Eigenwillig und markant erhebt sich hier der 1263 erbaute Dom mit einer elegant geschwungenen und doch schlicht wirkenden Fassade. Etwas verloren wirkt sein Glockenturm. Wuchtig wirkt dagegen der dominante Palazzo Communale mit dem arkadengesäumten Vorbau und der Antica Caffetteria al Municipio.

 

Triestiner Kulinarium.

 

Mit 150 Rezepten. Mandelbaum Verlag. € 19.90
Triest ist vom Duft nach Zimt, Vanille und Schokolade durchdrungen, und legt Wert darauf, eine Art olfaktorisches kollektives Gedächtnis am Leben zu erhalten, so als könnte man sich nur aufgrund dieser Gerüche und Geschmäcker wirklich als Triestiner fühlen. In den Rezepten dieser friaulischen Koiné, ein Ergebnis von neuen Zubereitungsformen aus den unterschiedlichen Traditionen, lassen sich zumindest drei verschiedene Schichten unterscheiden: Die erste ist ein Erbe der volkstümlichen Küche des Karsts und der angrenzenden  istrischen Gegenden. Die zweite beinhaltet die feine, bürgerliche Küche, die von den Familien der Beamten und Militärs des Habsburgerreiches eingeführt wurde, aber auch von bedeutenden Kaufleuten aus Dalmatien, Griechenland und der Türkei. Die dritte Schicht ist schließlich das Erbe einer äußerst anspruchsvollen internationalen Küche, die auf den Schiffen des österreichischen Lloyd gepflegt wurde.

 

Zwei neue Folgen der 90-minütigen ARD-Krimireihe mit Henry Hübchen in der Hauptrolle werden noch bis Ende Juni in Triest gedreht.

Das Erste: Neue Folgen von «Commissario Laurenti»

 

Spannende Krimi-Unterhaltung! Nach Motiven des triestiner Buchautors Veit Heinichen geht Commissario Laurenti im norditalienischen Triest auf gefährliche Mördersuch

 

Nachdem die Ausstrahlungen von "Die Toten vom Karst" und "Gib jedem seinen eigenen Tod" im letzten Jahr ordentliche Zuschauerzahlen erzielten, werden nun die Krimis "Tod auf der Warteliste" und "Der Tod wirft lange Schatten" bis Ende Juni in der Adriastadt für Das Erste gedreht. Auch diesmal spielt Henry Hübchen den Chef der Triester Kriminalpolizei, Proteo Laurenti. Unterstützt wird er von seinem Assistenten Antonio Sgubin (Florian Panzner) und seiner Sekretärin Marietta (Catherine Flemming).

Hannu Salonen, der mit Henry Hübchen bereits beim «Polizeiruf 110» zusammen gearbeitet hat, führt die Regie. Wann die beiden neuen Folgen ausgestrahlt werden, steht derzeit noch nicht fest.

 

Commissario Laurenti – Die Toten vom Karst" ist ein packendes Kriminalabenteuer nach einer Vorlage des Bestsellerautors Veit Heinichen. Mit einem pointierten Wechselspiel aus Spannung und trockenem Humor inszeniert Regisseur Sigi Rothemund, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, den Film als Mischung aus klassischem Kriminalfilm, präziser Charakterstudie und atmosphärischer Milieuzeichnung. In der Hauptrolle brilliert Henry Hübchen ("Alles auf Zucker"). In weiteren Rollen sind Götz George, Anne Bennent, Hannelore Hoger und Barbara Rudnik zu sehen. "Commissario Laurenti – Die Toten vom Karst" entstand an Originalschauplätzen im norditalienischen Triest.

 

In Wirklichkeit hat es in Triest in den vergangenen fünfzig Jahren nur neun unaufgeklärte gewaltsame Todesfälle gegeben, weiß Heinichen. Und Delikte wie Taschendiebstahl oder Straßenraub sind so gut wie unbekannt. Wenn die Nacht fällt, muss sich also kein Reisender in Triest fürchten und kann unbesorgt auf den Spuren des Commissario Laurenti wandeln.

 
Als 1719 Kaiser Karl VI Triest zum Zollfreien Hafen ernannte, begann eine Wende für die Stadt. Von dem Moment an begann die Blütezeit dieser Handelsstadt, die nun ein noch ernsthafterer Mitstreiter Venedigs wurde. Die Stadt bekam das Patent für die Gründung einer „Orientalischen Handelskompanie“. Damit begann der große wirtschaftliche Aufschwung. Die Stadt verdiente Geld und bekam Kredite in Wien. Kauf- und Seeleute aus dem ganzen Mittelmeerraum benutzen Triest als Drehscheibe ihrer Wirtschaft. 
 


Sehenswürdigkeiten von Triest und seiner Umgebung


Schlossberg und Kathedrale

Kaiserl. Schloss von Miramar

Sistiana

 Duino

Schloss Duino - Rilke Promenade

 

 RIVIERA DI TRIESTE

 Bed and Breakfast Duino

 Zimmer und Frühstück

 

www.adriasistiana.altervista.org

  B&B ADRIA

Übernachtung mit Frühstück  

ab 23,00 €  Person / Nacht

 

 

Tour Planner !

   3 Tage in TRIEST

 

Venetianer Dorf Muggia 

Leuchttürme von Triest 

Historische Zahnradbahn 

Exotischer Garten - Schlosspark 

die Riesengrotte - Karstplateau

die Sonneninsel  Grado 

Kirchen & Religionen 

Tipps für Trips / Tagesauflüge 

Kunstaustellungen / Museen von Triest

Shopping Centers in Triest

Sauna und Schwimmhallen in Trieste/Triest

Webcam Triest Wetter

 

In Triest sollte man am späten Nachmittag ankommen, wenn man bei der Einfahrt auf der Strada Costiera die Sonne im Rücken hat und die Stadt unter Bühnenbeleuchtung aufglänzt. Kurz bevor der glutrote Lichtball im Kitschblau der Adria versinkt, strahlt er die Piazza Unità auf ihrer ganzen Breite an. Die Vergoldungen an der ohnehin prächtigen Fassade des Palazzo del Goberno blenden das Auge. Dann zeichnet die blaue Stunde den Himmel ultramarin.

Die Flaneure zerstreuen sich und entschwinden in Osterien, Trattorien und Restaurants. Die Küche ist ein habsburgisch-mediterranes Durcheinander. Aus den „Buffets“ riecht es nach gekochtem Schweinefleisch und Sauerkraut. Aus den Konditoreien durftet es nach Strudel, Palatschinken und süßen Verführungen wie Presnitz, Pinza und Putizza.

Dann wieder treibt der Wind das Aroma von Tomaten und Thymian, von Fisch und Meeresfrüchten vor sich her. Die Miesmuscheln kommen von Zuchten direkt vor der Stadt.

 

Gästebuch

Schloss Miramare - Triest

 

Triest gehörte 536 Jahre zu Österreich! Wenn man durch die alten Gassen geht, glaubt man sich in eine österreichische Stadt versetzt. Das macht, zusammen mit den alten Zeugen der Vergangenheit, den Charme dieser mediterranischen Stadt aus.

 



ADRESSE
Deutscher Hilfsverein - via Coroneo 15 

Verein der Österreicher - via Coroneo 15 

Deutsche Katholische Gemeinde - Salita Scorcola 13

Goethe Zentrum - via Beccaria 6

Ital.-Österreichischer Kulturverein - Piazza St.Antonio 2

Deutsche Evangelische Gemeinde- via S.Lazzaro 19

Deutsche Luteranische Gem. - L.goPanfili 1


DIE TRIESTINER RIVIERA

 

Der Duft von Ginster, Myrthen, Holunder und Wildkräutern vermischt sich mit einer sanften Meeresbrise. Weiß schimmern bizarre Steinformationen im Sonnenlicht. 

 

 

Kein Wunder, dass die Schönheit der karstigen Steilküste, die man über die Küstenstraße von Triest nach Sistiana erreicht, schon Komponisten und Literaten begeistert und inspiriert hat.

 

DAS TOR ZUM SÜDEN

 

Triest ist ein Mythos - wer an der oberen Adria Ferien macht, sollte der Stadt am Meer (215 000 Ew.) einen Besuch abstatten. Der Eindruck, sich nicht in Italien, sondern in einer österreichischen Stadt zu befinden, hat seinen Reiz, wie er typisch ist für Grenzorte und Schnittpunkte zweier Welten, hier der mediterranen mit der balkanischen und alpenländischen. Die Glanzzeit der Stadt - im 18. und 19. Jh. der Adriahafen für den Vielvölkerstaat der Habsburger, als Reedereien, Handelsgesellschaften und Versicherungen hier ihre prachtvollen klassizistischen Paläste errichteten - war mit dem Ersten Weltkrieg vorbei. 

Heute ist Triest wieder ein Tor zum Süden; die Hafentätigkeit hat zugenommen, ebenso das Auftragsvolumen der Werften vor allem in Monfalcone. Hochkarätige internationale Forschungsinstitute sind in der Stadt tätig, und das kulturelle Leben ist recht lebendig. Machen Sie eine Kaffeepause in einem der schönen Kaffeehäuser der k. u. k. Tradition!

 

Canal Grande  - Triest


In Triest bleibt Wien noch Wien

Merkwürdig, dass die Wiener Küche ausgerechnet in der mediterranen Hafenstadt eine ihrer charmantesten Fleischwerdungen erfahren darf.

Als Wiener ist man ja immer wieder bass erstaunt, wie überschwänglich insbesondere Triestiner die Schönheit und den Stil der Stadt am Donaukanal loben können. Dabei sieht es aus unserer Perspektive eher so aus, dass die in Triest doch eh alles haben, was man an Wien mögen kann, und die Kraft und die Herrlichkeit Italiens noch dazu.

 

Konkret wird man sich in Triest niemals lange um einen anständigen, handgezogenen Apfelstrudel umsehen müssen, von Sachertorten, Putizza genannten Nuss-oder Mohnstrudeln und anderen Hervorbringungen austro-slawischer Konditorkunst ganz zu schweigen.

Auch das Siedefleisch, das gemeinhin für die Domäne der Wiener Küche schlechthin gehalten wird, erfährt in Triest beglückende Verehrung. Von den "Buffets" der Altstadt gibt es etliche, die sich explizit auf die Darreichung von Stelze, Schnauze, Leberwurst und anderen gesottenen Teilen von Sau und Rind spezialisiert haben, die man in Wien schon lange nicht mehr serviert bekommt. Mit einer Selbstverständlichkeit, die sich nur über Jahrhunderte so eingespielt haben kann, dampfen Suppenkessel voll Versuchungen, die auf Verlangen herausgefischt, auf eingelassenen Marmorplatten zurechtgesäbelt, mit einem Schöpfer "Sauerkraut" versehen und mit Stürmen von Krenflocken bedeckt werden, dass es einen nur so schüttelt vor Vergnügen und Lebenskraft.

Und überhaupt, die Buffets: Ob sie nun "da Pepi", "da Mario" oder "Birreria Rudy" heißen, in Wahrheit sind sie doch allesamt Tempel eines Kultes, der wienerischer nicht sein könnte - und in Wien dennoch fast vergangen ist. Der Kult um die "Merenda de pirón " nämlich, was sich wörtlich als Gabelfrühstück übersetzen lässt und aus kleinen Portionen vorzugsweise deftiger Speisen besteht, welche mit vernünftigen Mengen Alkohols zwischen dem morgendlichen Caffè und Kipfel und dem Mittagstisch eingenommen werden wollen, um das Wohlbefinden zu steigern und den Gaumen bei Laune zu halten.

Dazu gehört etwa Schinken (prosciutto) von unfassbarer Qualität, der zwischen Friaul, dem  Karst und der istrischen Halbinsel in einer grenzüberschreitenden Konzentration und Vielfalt heranreift, die weltweit mit Sicherheit einzigartig ist.

Auch die Cevapcici sind ein gastronomisches Erbe der Monarchie, das in Triest (im Unterschied zu Wien) mit Hingabe gepflegt wird - wenn auch hauptsächlich in privatem Rahmen.

Aus Gründen wie diesen ist ein Aufenthalt in Triest für den leidgeprüften Austriaken stets auch so etwas wie Heimat-Urlaub in einer Stadt, in der alles so zu sein scheint, wie es in einer gerechten Welt zu Hause auch wäre. Das gilt natürlich ganz besonders für den freien Blick aufs Mittelmeer.

 

Die Sommerresidenz von Erzherzog Ludwig Salvator.

Der schwimmende Österreicher.


Im Spätherbst des Jahres 1876 erwarb der österreichische Erzherzog Ludwig Salvator in Zindis bei Muggia (Triest) ein Landhaus mit den dazugehörigen Ländereien, das bis zum Jahre 1914, als er im Zuge der kriegerischen Ereignisse auf Anraten seines Cousins des Kaisers Franz Joseph I. Zindis verlassen musste, zu seinem ständigen Sommerwohnsitz werden sollte.

 

 

 In Triest lernte Ludwig Salvator auch den Botaniker, Prähistoriker und Direktor des Natur­historischen Museums Carlo Marchesetti kennen, mit dem er bis zu seinem Tod im Oktober 1915 freundschaftlich verbunden war.

 Der feinsinnige, höchst vielseitige und ganz der Wissenschaft und Forschung lebende Mensch Ludwig Salvator steht, der bisher leider nur allzu oft seiner individuellen und für einen Erzherzog ganz ungewöhnlichen Lebensweise wegen zum "Aussteiger" und "Enfant terrible" des österreichischen Kaiserhauses abgestempelt wurde.

 

Lluis Salvador war ein untypischer Adliger seiner Zeit, unkriegerisch und naturwissenschaftlichen Interessen zugetan.

Er war der Ahnvater moderner Aussteiger, Reisender, Seemann, Wissenschaftler, Künstler, Quer- und Vordenker, Visionär, Pazifist, Traditionalist, Naturschützer, Schriftsteller, Liebender und einer der interessantesten und unkonventionellsten Sprosse des Hauses Habsburg: Erzherzog Ludwig Salvator alias "Luigi".

 

 

 

Maximilian von Habsburg 
das Kaiserliche
 Schloss Miramare

 Zum Golf hin zentral gelegen liegt in der Ferne Triest, auf drei Seiten von der charakteristischen Karsthochebene umgeben. Der Blick folgt natürlich der Küste, und da, plötzlich, heben sich vom Meer die von Carducci besungenen «weißen Türme» ab, die weißen Mauern des Schlosses von Miramar.
Riviera von Triest - Schloss Miramare
 Auf dieser Landspitze, wo die Natur - von Menschenhand geformt - ihre Schönheit ganz besonders in den Vordergrund rückt, erscheint das Schloss fast unwirklich und verzaubert. Dieses fürstliche Schloss wurde auf Wunsch von Maximilian von Habsburg erbaut, dem jüngeren Bruder des österreichischen Kaisers Franz Joseph.
 

Schloss Miramar - Triest

Last Minute

   
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